Gesundheit und Glück - Körperliche Heilarbeit Graz

 

Körperliche Gesundheit und Glück liegen sehr nah beieinander. Stell dir vor, du wachst mit einem Lächeln im Gesicht auf und freust dich darüber, dass du erneut das Geschenk des Ein -und Ausatmens erhalten durftest. Stell dir vor, du gehst Kopf über Hals verliebt in deine Arbeit, weil du vor Glück sprühst, denn du kennst deine Bestimmung und fühlst dich wie neu geboren. Deine Partnerschaft ist erfüllt von jedem Glücksgefühl sowohl die Partnerschaft zu dir als auch die Partnerschaft zu deinem Gegenüber. Das alles erlebst du, weil du gelernt hast körperliche Heilarbeit zu vollziehen  und deine Gesundheit auf allen Ebenen zu pflegen. Du hast gelernt dich nicht mehr von der Angst treiben zu lassen, um etwas an dich zu reißen, weil du denkst - oder darauf trainiert wurdest -, dass es dich glücklich macht oder glücklich zu machen hat.

 

Weißt du überhaupt, was dich glücklich macht oder denkst du es zu wissen, weil du nichts anderes kennst? Was macht dich glücklich?

 

Lass mich dir etwas erzählen, wenn du neue Perspektiven und Impulse für dein Glück brauchst.

 

Oft haben wir Angst zu kurz zu kommen. Wir haben Angst kein Glück verdient zu haben beziehungsweise gehen wir oftmals schon davon aus kein Glück verdient zu haben. Wir haben Angst, dass wir weiterhin leiden müssen, immer Pech haben werden oder vielleicht haben wir sogar Angst mit wenig nicht glücklich werden zu können. Wir haben Angst nicht gesehen zu werden, als klein erachtet zu werden und versuchen uns mit materiellem Glück entweder zu schmücken oder uns abzulenken. Der Schmerz, dass wir nicht gut genug sein könnten, wollen wir nicht sehen, genauso wie viele andere tiefe Verletzungen.

 

Deshalb lenken wir uns ab.

 

Wie die Tiere stürmen wir darauf zu. Triebhaft, ohne jeglichen Sinn, lassen wir uns treiben von Gier. Gierig nach Glück. Ist das die magnetische Treibkraft, die das Glück anzieht? Sind wir es nicht mehr anders gewohnt als zu jagen? Und wenn wir durch diese Kraft, das Glück in den Händen halten, ist es dann auch wahrhaftiges Glück, wenn im Urgrund die Gier mit der Angst – als verschmolzenes Paar – wirkt?

 

Wie könnte man glauben, dass das wahres Glück ist, wenn es versucht sich aus der „Beuten-Rolle“ zu befreien? Es fühlt sich gequält, gerissen – zerrissen, voller Angst und schlussendlich spiegelt es das wider, was wir in dem Moment mit uns / in uns tragen. So wird es nie DAS Glück – welches auf Federn gebettet zu uns in einem regenbogenfarbenen Licht zugeflogen kommt – sein.

 

Das Glück ist keine Beute. Und wenn wir es nicht jagen, suchen wir es und meistens genau dort, wo wir uns am meisten verloren fühlen – in den Untiefen unserer schwarzen Lücken. Voller Furcht und Sorge tragend, davon ausgehend, dass wir es eh nicht finden, versuchen wir uns an unserer Suche. Steine über Steine heben wir auf, vielleicht könnte es sich ja darunter verstecken. Doch wenn wir es nie gesehen haben, das wahre Glück, wie könnten wir es dann finden? Wie soll es aussehen? Was bringt es mit?

Fangen wir doch bei der körperlichen Gesundheit an. Was für ein wundervolles und kraftvolles Gefühl es doch ist, wenn man sich agil und fit fühlt? Ist das nicht allein schon Glück? Doch wo ein Körper ist, ist auch körperliche Heilarbeit Graz zu vollziehen, denn dort wo ein Körper sich aufhält, wird er von einer Seele bewohnt und von einem Geist geformt. Körperliche Heilarbeit basiert darauf jede fehlgeleitete Energie umzukehren, um sie wieder in den Ursprungsfluss zu bringen. Und ob man es nun glauben mag oder nicht, aber in dem Ursprungsfluss liegt unser Glück. Also ist körperliche Heilarbeit nichts anderes als ein Wegweiser, ein „Möglichkeiten – Bringer“, ein Impulsgeber, um den Fokus auf das bereits existierende, lebende Glück zu finden. Denn zu oft ist unser Fokus auf das Jagen trainiert worden. Es handelt sich die meiste Zeit, um das Jagen von materiellem Glück. Während wir so sehr versuchen uns genau dieses Glück zu eigen zu machen, unsere Besitztümer anzuhäufen, machen sich die Beschwerden breit. Atemprobleme, Depressionen, Burn Out, Schlafstörungen, Schulter – und Nackenbeschwerden melden sich zu Wort. Die Gelenke verlieren ihre Flexibilität, Blutgefäße fangen an zu verkleben und das alles, weil wir im Nebel wandern. Die Gesundheit, der Einklang, die Ruhe und der Frieden sollen Platz machen für die Jagd.

 

Doch so sehr das Glück, so unantastbar, so unscheinbar, so ungreifbar, auch sein mag, so nah ist es. Haben wir die kleinen Dinge wirklich vergessen? Wie das Ein –und Ausatmen dürfen? Jeden Tag schenkt man uns Luft, wie als hätten wir jeden Tag Geburtstag. Oder um, was geht es beim Geburtstag sonst?

Liegt das Glück nicht im friedlichen Herzen, im ruhigen Geist und in der liebenden Seele. Es liegt in der Möglichkeit der körperlichen Heilarbeit. Es umhüllt unseren Körper mit sanften Tönen und durchdringt jede Zelle mit gesunden Informationen.

 

Glück, so wie ich es auf meinen Reisen kennengelernt habe, ist ein sanftes pastellfarbenes Licht – mal stark, mal intensiv, mal sanft, mal Tränen rührend – welches uns ummantelt und uns an unsere hohe Schwingung erinnert oder sie uns widerspiegelt.

 

Körperlich schmerzfrei, geistig sorgenfrei.

 

Glück liegt in den Regenbogenfarben; in kristallartigen Schmetterlingen, die voller Freude ihre Freiheit genießen; in Tautropfen, die die Blätter kitzeln: in glanzvollen Augen, die die Schönheit des Universums reflektieren und letztendlich liegt es in deinem Spiegelbild, welches jeden Tag genau diesen Reichtum an Glück und Schönheit zeigt.

 

Du bist das Symbol wahren Glücks.

 

Es ist dein Strahlen, welches andere Herzen berührt. Es ist dein Lachen, welches andere verzaubert und ihrer wahren Natur wieder etwas näher bringt. Es ist dein pures, leuchtendes Sein, welches das Herz der Erde höher schlagen lässt und es ist die Liebe, die vereint mit dem Glück Berge versetzen lässt und dich zu dem bringt, wonach du dich schon immer gesehnt hast.

 

Jage dem Glück sehnlichst nicht mehr hinterher, sondern sehe das Glück in deinem Licht, welches in deinem HERZEN verweilt.

 

Körperliche Heilarbeit Graz - Martina Hutter

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